Wer eine STARFACE-Telefonanlage kaufen möchte, stellt sich schnell die Frage: Was kostet das eigentlich wirklich – und woraus setzt sich der Preis zusammen? Die Antwort ist einfacher, als viele denken, wenn man die drei Kostenblöcke kennt. Dieser Artikel erklärt das STARFACE-Lizenzmodell verständlich und zeigt, was eine STARFACE-Telefonanlage für 10, 20 oder 50 Benutzer kostet.
STARFACE-Kosten – aus drei Bausteinen zusammengesetzt
STARFACE setzt auf ein modulares Lizenzmodell. Das bedeutet: Die Gesamtkosten einer STARFACE-Telefonanlage setzen sich aus drei Bausteinen zusammen – der Hardware-Appliance, der Serverlizenz und den Benutzerlizenzen. Wer das versteht, kann die Kosten genau auf seinen Bedarf zuschneiden und zahlt nur, was er wirklich benötigt.
Baustein 1: Die Hardware-Appliance
Der erste Kostenpunkt ist die physische Telefonanlage – also das Gerät, das im Unternehmen steht. STARFACE bietet verschiedene Appliance-Modelle je nach Unternehmensgröße. Die STARFACE COMPACT eignet sich für kleine Unternehmen bis 20 Benutzer und ist der günstigste Einstieg in die STARFACE-Welt. Die STARFACE ADVANCED SIP deckt wachsende Unternehmen bis 200 Benutzer ab. Für große Organisationen bis 2000 Benutzer ist die STARFACE PLATINUM SIP die richtige Wahl. Wer keine eigene Hardware betreiben möchte, wählt alternativ eine Software-VM – dann entfällt der Hardware-Kostenpunkt komplett und STARFACE läuft auf einem vorhandenen Server.
Baustein 2: Die Serverlizenz
Jede STARFACE-Appliance wird mit einer Serverlizenz geliefert, die das System aktiviert. Die STARFACE COMPACT enthält dabei drei Benutzerlizenzen, alle anderen Appliances eine Benutzerlizenz – weitere Lizenzen sind flexibel zubuchbar. Die Serverlizenz ist einmalig und an die jeweilige Appliance gebunden – keine laufende Subscription, sondern ein einmaliger Lizenzschlüssel. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Cloud-Lösungen.
Baustein 3: Die Benutzerlizenzen
Hier liegt der entscheidende Kostenpunkt bei STARFACE: Die Anlage wird pro Benutzer lizenziert. Jeder Mitarbeiter, der telefonieren soll, benötigt eine eigene Lizenz. STARFACE bietet dabei zwei Lizenztypen. Die Userlizenz bietet den vollständigen Funktionsumfang für jeden Benutzer – inklusive App, Voicemail, Konferenz, CRM-Integration und allen weiteren STARFACE-Funktionen. Empfehlenswert für alle Mitarbeiter, die aktiv und flexibel kommunizieren. Die User-Light-Lizenz ist eine günstigere Alternative für einfache Arbeitsplätze oder Nebenstellen, die keine erweiterten Funktionen benötigen – ideal für Mitarbeiter, die nur gelegentlich telefonieren. Zusätzlich gibt es die STARFACE Premium-App-Lizenz für Mitarbeiter, die erweiterte Mobile-Funktionen wie Präsenzanzeige, Chat und Videokonferenz direkt auf dem Smartphone nutzen möchten.
Was kostet STARFACE für 10, 20 oder 50 Benutzer?
Die STARFACE-Kosten lassen sich grob so einschätzen – alle Preise zzgl. MwSt. Für bis zu 20 Benutzer empfiehlt sich die STARFACE COMPACT plus entsprechende Userlizenzen. Einmalige Investition im überschaubaren Rahmen, keine laufenden Pflichtkosten für die Anlage selbst. Für bis zu 50 Benutzer ist die STARFACE ADVANCED SIP plus entsprechende Userlizenzen die richtige Wahl – für wachsende Unternehmen, die heute skalieren wollen, ohne morgen neu investieren zu müssen. Für bis zu 200 Benutzer deckt die STARFACE ADVANCED SIP mit vollständiger Benutzerausstattung alle Anforderungen ab. Ab dieser Größenordnung lohnt auch die Frage, ob eine VM-Lösung kostentechnisch günstiger ist als eine weitere Hardware-Appliance. Für ein konkretes Angebot mit genauen Preisen empfehlen wir ein kurzes Beratungsgespräch – fomedia erstellt Ihnen als zertifizierter STARFACE-Partner kostenlos ein individuelles Angebot.
Welche laufenden Kosten entstehen bei STARFACE?
STARFACE Appliances haben nach dem Kauf keine zwingenden laufenden Kosten für die Grundtelefonie. Was optional hinzukommt, sind SIP-Trunk-Kosten beim Telefonanbieter – also die Leitungsgebühren für ausgehende und eingehende Anrufe. Diese sind herstellerunabhängig und richten sich nach dem gewählten Provider. Wer Lizenzen erweitern möchte, kann das jederzeit flexibel tun – STARFACE-Lizenzen sind modular zubuchbar, ohne die Anlage austauschen zu müssen. Das schützt die Investition langfristig.
STARFACE kaufen – was sollte man noch einplanen?
Neben Hardware und Lizenzen sollte man zwei weitere Punkte einplanen: erstens die IP-Telefone für die Mitarbeiter – STARFACE unterstützt Geräte von Snom, Yealink und Gigaset, die sich per Autoprovisionierung in wenigen Minuten einrichten lassen. Zweitens die Einrichtung der Anlage selbst. Eine STARFACE-Telefonanlage ist technisch ausgereift, aber fachgerecht konfiguriert, läuft sie von Anfang an zuverlässig. Der Installations-Service ist buchbar – fomedia richtet Ihre STARFACE-Telefonanlage professionell ein, konfiguriert Rufgruppen, Voicemail und Homeoffice-Anbindung und steht Ihnen langfristig als Ansprechpartner zur Seite.
STARFACE-Kosten sind transparent und planbar – wenn man das Lizenzmodell kennt. Einmalige Hardware-Investition, modulare Benutzerlizenzen, keine versteckten Pflicht-Abonnements. Im fomedia-B2B-Shop finden Sie alle STARFACE-Appliances und Lizenzen direkt kaufbar – mit persönlicher Beratung und buchbarem Installations-Service. Jetzt entdecken: Alle STARFACE-Telefonanlagen im Überblick